<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Teepower Blog</title>
	<atom:link href="http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog</link>
	<description>Teepower Blog - Der Blog Ihres Adaptogen Spezialisten</description>
	<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 20:07:47 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=170</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=170#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 20:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Stresstest
Der Arzt und Autor Thomas M.H. Bergner hat für die Financial Times Deutschland einen Test entwickelt, der Anhaltspunkte dafür liefert, wie hoch das persönliche Streßrisiko ist.
Der Test läßt sich Online machen.
Stresstest

Chronischer Streß zerrüttet unsere Gesundheit. Hohe Werte im Test geben Hinweise auf die Gefährdungen, denen wir uns psychisch und körperlich  aussetzen. Wie sogenannte Adaptogene uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Stresstest</h2>
<h3>Der Arzt und Autor Thomas M.H. Bergner hat für die Financial Times Deutschland einen Test entwickelt, der Anhaltspunkte dafür liefert, wie hoch das persönliche Streßrisiko ist.</h3>
<h3>Der Test läßt sich Online machen.</h3>
<h3><a href="http://www.ftd.de/karriere-management/management/:selbsttest-sind-sie-burnout-gefaehrdet/50045627.html">Stresstest<br />
</a></h3>
<h3>Chronischer Streß zerrüttet unsere Gesundheit. Hohe Werte im Test geben Hinweise auf die Gefährdungen, denen wir uns psychisch und körperlich  aussetzen. Wie sogenannte Adaptogene uns helfen können, die Herausforderungen von Streß besser zu meistern,  haben wir oftmals berichtet.</h3>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=170</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=165</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=165#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[Jerry Morris
99

Wir berichteten über die Entdeckung von Professor Jerry Morris: die Beziehung zwischen Gesundheit und physischer Aktivität. Er untersuchte dazu  vor über einem halben Jahrhundert den Zusammenhang zwischen Herzkrankheiten  und Bewegung bei Busfahrern und Schaffnern in Londener Bussen.
Action man - Unternehmer/innen der eigenen Gesundheit
Morris starb kurz vor seinem hundertsten Geburtstag. Möge dieser große Mensch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Jerry Morris</p>
<p align="center">99</p>
<p align="center"><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=696460" alt="" /></p>
<p>Wir berichteten über die Entdeckung von Professor Jerry Morris: die Beziehung zwischen Gesundheit und physischer Aktivität. Er untersuchte dazu  vor über einem halben Jahrhundert den Zusammenhang zwischen Herzkrankheiten  und Bewegung bei Busfahrern und Schaffnern in Londener Bussen.</p>
<p align="center"><a href="http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?m=200910" target="_blank"><strong>Action man - Unternehmer/innen der eigenen Gesundheit</strong></a></p>
<p>Morris starb kurz vor seinem hundertsten Geburtstag. Möge dieser große Mensch in Frieden leben, neben den anderen großen Geistern, die halfen,  unser Leben so lebenswert machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=165</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=159</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=159#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[
Viagra fürs Hirn

 
Es gibt mehr Ding´ in Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.
William Shakespeare

Hirndoping muss aus der Schmuddelecke geholt und endlich mit Blick auf seine segensreichen Möglichkeiten diskutiert werden. Diesem gestern veröffentlichten Votum der Expertengruppe &#8220;Das optimierte Gehirn&#8221; im Auftrag des Bundesforschungsministeriums schließt &#8220;Schon komisch&#8221; sich energisch an. Viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<h2 style="text-align: center;"><strong>Viagra fürs Hirn</strong></h2>
<p><img class="aligncenter" src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=655295" alt="" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong> </strong></h2>
<h2 style="text-align: center;">Es gibt mehr Ding´ in Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.</h2>
<h2 style="text-align: center;">William Shakespeare<strong></strong></h2>
<p><img class="aligncenter" src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=265377" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hirndoping muss aus der Schmuddelecke geholt und endlich mit Blick auf seine segensreichen Möglichkeiten diskutiert werden. Diesem gestern veröffentlichten Votum der Expertengruppe &#8220;Das optimierte Gehirn&#8221; im Auftrag des Bundesforschungsministeriums schließt &#8220;Schon komisch&#8221; sich energisch an. Viel zu lange haben Bedenkenträger die &#8220;Verbesserung von Hirnleistung und Psyche&#8221; (Zitat aus dem Bericht) durch Psychopharmaka schlechtgeredet. Dabei sollten gerade gesunde Menschen mehr Antidepressiva und Neuro-Enhancer einnehmen: Sie steigern die geistige Spannkraft und verschönern das Leben. <strong>Die positive Wirkung ist noch nicht nachgewiesen, aber das war bei Vitaminen, Viagra und Botox auch lange so und darf kein Vorwand sein, noch länger zu warten. </strong>Der Standort Deutschland leidet unter einer Vielzahl suboptimaler Hirne. Jeder, dessen Frontallappen noch nicht die volle Leistung bringt, sollte sich jetzt optimal einstellen lassen. Aber auch die Politik ist gefragt: Statt einer miesepetrigen Drogenbeauftragten brauchen wir viele glückliche Hirndoping-Trainer.</p>
<p style="text-align: justify;">Obiges war am 14. Oktober im Handelsblatt zu lesen. Autor:  Thomas Hanke. <a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Hankes Kommentar und andere nach und vor ihm  (FAZ, Welt, Financial Times, Neue Zürcher Zeitung, Telepolis, Spiegel, Zeit usf.) nehmen Bezug auf ein „Memorandum sieben führender Experten&#8221; aus verschiedenen  Fachrichtungen, die  zur Verwendung von „Neuroenhancern&#8221; wie Ritalin Stellung nehmen.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a> Veröffentlicht in der Zeitschrift Gehirn &amp; Geist (11/2009), in der  wiederum „führende Experten&#8221; zum Memorandum ihre Kommentare zum besten geben.  Diskutiert wird darüber schon lange.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a> Wir haben in früheren Blogs auch schon dazu Stellung genommen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Gehirndoping. Klingt gut. Macht es Sinn? Ja und Nein. Die Gehirndoper sind überwiegend gesunde Menschen. Sie leiden unter Stress. Sie stehen unter Erfolgsdruck. Sie wollen mehr leisten. Sie versuchen daher ihr Gehirn hochzufahren, in der Hoffnung, mehr aus ihm herauszuholen, als ihre  Natur, gestresst, hergibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Meistens verdienen sie auch schon als normale Menschen mehr Geld als die meisten von uns  oder hoffen dies demnächst zu tun. Es geht also auch um Karrieredoping. Wer nicht mitmacht, wird ausgedopt, verdrängt,  Nebenwirkungen interessieren nicht oder werden in Kauf genommen. Die Forscher weisen darauf hin, das Übliche: Wir wissen zu wenig, wir müssen mehr forschen, gebt uns mehr Geld dafür, und so fort. Money talks.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo sehen wir Probleme?  Wer so handelt, sich Medikamente für die Steigerung seiner Gehirnleistung verschreiben läßt, kümmert sich wenig um seinen Körper, seine Gefühle, seinen Geist. Er will nach oben, besser werden usw. Die Folgen lädt er auf seinen Körper ab. Irgendwann, in der Zukunft, schlägt dieser,  hochwahrscheinlich,  zurück. Über Nebenwirkungen wird seit Jahren berichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer zahlt?  Viele: Wenn das Doping funktioniert, derjenige, der nicht dopt. Er wird ausgedopt. Die Krankenkasse. Die Versichertengemeinschaft. Wenn die Nebenwirkungen zuschlagen, wird die Rechnung hoch sein. Wir alle zahlen. Wir leben in einer Solidargemeinschaft. Wenn die, welche dopen, auch mehr leisten, haben wir auch Vorteile davon: mehr Wissen, bessere Produkte, mehr Steuereinnahmen. Auch für  die Pharmaunternehmen ein Supergeschäft. Die Herstellung kostet fast nichts. Auch Ärzte haben wohl nichts dagegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wäre eine Alternative? Besser mit  Streß  fertig werden, wirksamer lernen und arbeiten. Sich im Beruf nicht alles bieten lassen.  Das verlangt aber viel mehr als eine Tablette schlucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Für uns als  adaptogene  Blogger liegt die Alternative ohnehin auf der Hand. Adaptogene sind Stressbezwinger. Auch bei Gehirnstreß.  Ginseng, Rhodiola rosea und ihre Freunde  fördern Konzentration, helfen bei Müdigkeit, Schlafproblemen, unterstützen Lernen. Ohne Nebenwirkung,  billig, wissenschaftlich durchgetestet, sogar die  chinesischen Kaiser waren  am Test beteiligt. Ihren oft frühen Tod haben sie der Ausbeutung ihrer Konkubinen - Sex  bis ins Grab - und den Intrigen  ihrer Eunuchen zu verdanken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Was auffällt, kein Kommentar, kein einziger, weist auf adaptogene Alternativen hin. Alles Mögliche wird diskutiert. Von der Natur bereitgestellte Alternativen gibt es nicht. Fast nicht. Ein Kommentator, der es  wissen könnte: „Auf lange Sicht dürfte es daher klüger sein, weiterhin auf die klassischen und natürlich nachwachsenden Rohstoff-Enhancer zu setzen: Fair gehandelter Kaffee oder Tee&#8221;. <a name="_ftnref4" href="#_ftn4">[4]</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Kein Vorwurf an die, welche ihr Gehirn dopen. Sie wissen es nicht. Unwissenheit macht schutzlos und alternativlos. Die Medien könnten es wissen. Die Akteure im Gesundheitssystem ohnehin. Die konventionelle Medizin kennt Adaptogene nicht. Bei Schweizer Medizinstudenten gilt Ritalin  als beliebtes Aufputschmittel bei der Prüfungsvorbereitung. <a name="_ftnref5" href="#_ftn5">[5]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Adaptogenforscher Panossian und Wikman, die am Swedish Herbal Institute of Research and Development Forschung machen, untersuchten vor kurzem die Wirkung von  Rhodiola, Schisandra und Eleutherococcus im Hinblick auf geistige Leistungssteigerung, Aufmerksamkeit, Müdigkeit, Wirkung gegen Stress, also Dinge, welche  - vielleicht - auch die Konsumenten von Neuroenhancern erwarten. Ihre auch der  früheren  Forschung bereits bekannten Ergebnisse: „Sie erzeugen Widerstand gegen Streß, eine verbesserte geistige und physische Leistung und möglicherweise erhöhte Langlebigkeit.&#8221; <a name="_ftnref6" href="#_ftn6">[6]</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Obiges war am 14. Oktober im Handelsblatt zu lesen. Autor Thomas Hanke.<a href="http://www.handelsblatt.com/journal/schon-komisch/viagra-fuers-hirn;2468674">Handelsblatt, 14. Oktober 2009, S. 6.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> <a href="https://www.wissenschaft-http/www.gehirn-und-geist.de/memorandumnline.de/sixcms/media.php/976/Gehirn_und_Geist_Memorandum.pdf">Gehirn und Geist. Das optimierte Gehirn.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> Wir empfehlen: Erich Schmidt, <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/tour_de_france_im_klassenzimmer_1.656140.html">Tour de France im Klassenzimmer</a>,  Neue Zürcher Zeitung, 23. Januar 2008.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> Jörg Auf dem Hövel, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31302/1.html">Was ist pharmakologisches Enhancement? Telepolis</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5">[5]</a> Erich Schmidt, Tour de France im Klassenzimmer.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6">[6]</a> A. Panossian &amp; G. Wikman, Evidence-based efficacy of adaptogens in fatigue, and molecular mechanisms related to their stress-protective activity, Curr Clin Pharmacol. September 2009, S. 198-219.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=159</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=144</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=144#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Made in China
Die Produktion von Heilpflanzen hat sich  in China in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht. Man kann es nicht anders bezeichnen. Von 1996 bis 2006 steigt sie um das Siebenfache (Quelle: Anmerkung 3).  Zum Vergleich: Die Umsätze der Pharmabranche haben sich im gleichen Zeitraum weltweit verdoppelt.[1] Dabei müssen wir wissen, daß Heilpflanzen, welche Adaptogene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Made in China</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Produktion von Heilpflanzen hat sich  in China in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht. Man kann es nicht anders bezeichnen. Von 1996 bis 2006 steigt sie um das Siebenfache (Quelle: Anmerkung 3).  Zum Vergleich: Die Umsätze der Pharmabranche haben sich im gleichen Zeitraum weltweit verdoppelt.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a> Dabei müssen wir wissen, daß Heilpflanzen, welche Adaptogene einschließen, in der traditionellen chinesischen Medizin TCM  eine überragende Rolle einnehmen. Sie durchziehen das gesamte Gesundheitswesen. Da China,  außer für seine Angestellten im Regierungssektor,  keine Pflicht zur Krankenversicherung kennt und die meisten Chinesen Medikamente und Behandlungen aus eigener Tasche bezahlen müssen,  ist   - entgegen der Prognose westlicher Experten - die relativ billige TCM nicht geschrumpft, vielmehr, signifikant gestiegen. Da auch der Lebensstandard selbst für die Mehrheit der Menschen  seit Jahren ansteigt, bei uns stagniert, ist die  Nachfrage nach Präparaten aus Heilpflanzen zügig gewachsen. Die Exporte sind dagegen nach wie vor bescheiden, auch weil der Binnenmarkt sich so stürmisch ausweitet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=615189" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;">In China und Japan gilt der Kranich als Symbol der Langlebigkeit und des Glücks</p>
<p style="text-align: justify;">Die  chinesische  Medizin unterscheidet Heilkräuter nach  drei Kategorien: (1) superiore Heilpflanzen; sie sind atoxisch (nicht giftig, unschädlich für die Gesundheit) und als tonische  Heilmittel verwendbar; (2) in der zweiten Kategorie finden sich Heilpflanzen mit milder Toxidität für spezifische  Beschwerden, die sich zusammen mit den superioren verwenden lassen; (3)  in der dritten Klasse finden sich toxische Heilpflanzen, welche nur für ganz spezifische Leiden und für eine ganz bestimmte Zeit zu verwenden sind.  Chinesische Heilpflanzen, die als Adaptogene identifiziert wurden,  werden als superior betrachtet (Winston &amp; Maimes, Adaptogens,  2006, S. 59).</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist von der Qualität zu halten? Hat die gesteigerte Produktion zu einem Absinken der Qualitätsstandards geführt?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir kennen aus der Presse immer wieder Meldungen über Probleme mit Produkten aus China (Spielzeug, Tierfutter, Zahnpasta für Mexikaner, usw.)  Da Japan viele seiner Nahrungsmittel und Heilpflanzen aus China importiert, hat der japanische Gesundheitsminister eine Studie über die gesundheitliche Qualität von  importierten Nahrungsmitteln anfertigen lassen. Ergebnis: 98.69 % der Nahrungsmittelimporte nach Japan  aus den USA sind sicher, gegenüber  99,38 der Produkte aus der Europäischen Union und 99.42  aus China.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a><br />
Im Hinblick auf den Entwicklungsstand der Branche der chinesischen Heilpflanzen ist vor einigen Wochen ein Bericht in der Fachzeitschrift Phytotherapy [Pflanzenheilkunde] Research [Forschung] erschienen.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a> Der Bericht  schildert, was  die chinesische Regierung und die  Unternehmen getan haben und tun wollen, um die Qualität der Produkte weiter zu steigern. Er beschreibt die Einführung und Durchsetzung von neuen Qualitätsstandards für den Anbau und die Verarbeitung von Heilpflanzen.  Ein „strategischer Plan&#8221; für pflanzenbasierte Heilmittel  wurde entworfen und umgesetzt. Die Evaluierung der Sicherheit  wird in mehreren Zentren geleistet, pharmakologische Forschungszentren wurden errichtet, die nach internationalen Standards arbeiten. Technologische Zentren für die Produktion von pflanzlichen Produkten für gesundheitliche Zwecke wurden aufgebaut. Die TCM wird nunmehr an 27 Hochschulen gelehrt und praktiziert. Jährlich kommen im übrigen mehr als 3000 Ausländer nach China, um die traditionelle Medizin zu erlernen. Wir können also erwarten, daß diese traditionelle Medizin sich auch bei uns  weiter ausbreitet. In Japan heißt sie Kampo und ist dort wie in China offizieller Teil des Gesundheitssystems.<br />
Die Anstrengungen, folgen wir diesem Bericht, sind somit  gewaltig. Die chinesische Regierung hat keine Probleme, Unternehmen, die pflanzenbasierte Arzneimittel  und Nahrungsergänzungsprodukte entwickeln und herstellen, als „high-tech&#8221; einzustufen und ihre Gewinne mit geringeren Sätzen (15 Prozent) zu besteuern.  Die Forscher und Entwickler der Firmen und der staatlichen Zentren und Universitäten zeigen uns theoretische und therapeutische Wege auf, gerade im Bereich der hier diskutierten Adaptogenik, die im Westen aus verschiedenen Gründen noch wenig begangen werden (dürfen).</p>
<p style="text-align: justify;">
Moderne Technologien der Herstellung von Arzneien und Nahrungsergänzungsprodukten aus Pflanzen  kommen daher in China (und Japan)  durchgehend zum Einsatz. Harte Grenzen für Pestizide und Schwermetalle sind durchgesetzt.  Die Regierung kontrolliert rigoros. China ist keine Demokratie in unserem Sinn. Aber die Menschen dort kennen kein Erbarmen mit der Regierung, wenn es darum geht, ihre gesundheitlichen Interessen  zu offenbaren und durchzusetzen.  Stirbt in China etwa ein Kind an Nebenwirkungen von Arzneimitteln, sind die Verantwortlichen aus Firmen und Behörden Opfer wütender Proteste.<br />
Die chinesische Regierung fördert TCM. Der Markt für Produkte aus Heilpflanzen wächst rasant. <a name="_ftnref4" href="#_ftn4">[4]</a> Die Zivilisations- und Volkskrankheiten (Herz-Kreislauf, Diabetes, Demenz,  Krebs, usw.) steigen auch in China unaufhörlich (westlicher Lebensstil). Dies gibt  der adaptogen-orientierten Forschung und Medizin einen gewaltigen Auftrieb. In China existiert nicht wie im Westen - wir sprechen von Mainstream-Medizin - eine Abneigung gegen eine pflanzenbasierte Medizin. Auch die Forschung zu Adaptogenen ist  deswegen zunehmend ostasiatisch (China/Taiwan, Japan, Korea) verankert. Hierzulande fließt nur wenig Geld in diese Forschung. Aufgrund der Krankheiten vorbeugenden und therapeutischen Wirksamkeit und höheren Kosteneffektivität wird Adaptogenik diesen Ländern auch wirtschaftliche Vorteile verschaffen.<br />
Moderne Schulmedizin steht gleichberechtigt neben  der hochtechnologischen Produktion von pflanzlichen Heilmitteln. Also: Investitionen in die Gesunderhaltung statt nachträglicher Krankheitsreparatur.
</p>
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Handelsblatt, Leichter Aufwind für Pharmamärkte, 9. Oktober 2009.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> Dies berichtet die französische Wirtschaftszeitung Les Echos am 7. März  2007 (Pékin assure lutter contre les ratés du ‚made in China&#8217;; Peking versichert gegen die Verfehlungen des „Made in China&#8221;  zu kämpfen)</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> Liu Xinmin und andere, The current global status of Chinese Materia Medica, Phytotherapy Research, Band 23, 2009, S. 1493-1495.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> <a href="http://seekingalpha.com/article/99506-china-biotech-in-review-economic-trouble-here-too?source=yahoo">Seeking Alpha</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=144</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=130</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=130#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[Action man - Unternehmer/innen der eigenen Gesundheit
Jerry Morris ist 99  Jahre alt. Er ist Wissenschaftler, immer noch beim Lesen und Schreiben und Vorträge halten  - und Laufen.


Schwimmen tut er nicht mehr. Wenn er in einem Schwimmbecken auftaucht um sich zu bewegen, glauben die Menschen, sie müßten  ihn „retten&#8221;  - vor dem Ertrinken. Solches  Gutmenschentum mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Action man - Unternehmer/innen der eigenen Gesundheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jerry Morris ist 99  Jahre alt. Er ist Wissenschaftler, immer noch beim Lesen und Schreiben und Vorträge halten  - und Laufen.</p>
<p><center><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=696460" alt="" /><center></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Schwimmen tut er nicht mehr. Wenn er in einem Schwimmbecken auftaucht um sich zu bewegen, glauben die Menschen, sie müßten  ihn „retten&#8221;  - vor dem Ertrinken. Solches  Gutmenschentum mag er nicht. Sein Porträt erschien vor kurzem in der Financial Times: „Der Mann, welcher körperliche Bewegung erfand.&#8221;<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor über 60 Jahren hat Morris in London untersucht, warum Busfahrer öfters an Herzversagen erkranken und sterben, als Busschaffner. Das gleiche untersuchte  er mit Postbeamten  am Schalter und Briefträgern.  Er hat dazu mit Mitarbeitern einen Aufsatz geschrieben.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a> Seine wissenschaftlichen Kollegen haben seine Ergebnisse damals  mit „allgemeinem Unglauben&#8221; zur Kenntnis genommen, wie er sagt. Was hat  er heraus gefunden: Körperliche Bewegung beeinflußt die Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Herzkreislaufkrankheiten. Vor 60 Jahren war das eine revolutionäre Erkenntnis, heute weiß es jeder; sich danach richten tun aber nur wenige. Wir berichten die Geschichte, weil Morris, nach der Entdeckung seiner Erkenntnis, sein Leben total umstellte. Er  nahm Ernst, was er entdeckte.  Er bewegte sich,  ging zu Fuß,  lief herum, wo immer es ging. Noch in hohem Alter  weigert er sich den Fahrstuhl zu benutzen. Treppen  über alles. Wie die Busschaffner.</p>
<p><center><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=238318" alt="" /></center></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sein Körper hat es ihm gedankt. Er ist gesund. Er ist einer unter uns, die tun, was sie wissen, was sie für richtig halten. Deswegen bezeichnet ihn Simon Kuper, dem wir die Geschichte verdanken, als einen „<strong>action man</strong>&#8220;, einen Mann des Handelns, wir können auch sagen, einen Unternehmer seiner Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Krankheiten des Herzkreislaufsystems die häufigste  Todesursache bei Menschen sind, findet das Wissen über die kausalen Zusammenhänge, obwohl nunmehr 60 Jahre alt,  nur eine begrenzte Anwendung im praktischen Leben.  Vielmehr hat die pharmazeutische Industrie eine große Zahl von Medikamenten entwickelt - und wir alle dürfen sie mittesten -,<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a> welche es kranken Menschen gestatten soll, ohne Änderung ihrer Lebensweise diese Krankheit  therapeutisch zu beherrschen. Wir haben es somit mit einer ausgeprägten Lücke zwischen Wissen und Tun oder einem Wissensfilter zu tun, den wir selbst in uns herum tragen. Wissen wird nicht in unternehmerisches Handeln umgesetzt. Wir machen nicht, was wir wissen, obwohl es uns, täten wir es, eine bessere Zukunft  schenken würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Was Morris nicht wußte, wohl an sich erfahren hat, erkannte  der Römer <a title="Marcus Cicero" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marcus_Cicero">Marcus Cicero</a> 65 vor Christus:  „Es ist körperliche Bewegung alleine, welche unsere  Lebensgeister unterstützt und unser Gehirn in Schwung hält&#8221;. Heute ist wissenschaftlich nachgewiesen: physische Aktivität fördert  das Gesundbleiben des Gehirns, wirkt gegen Altersverwirrtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir können jedoch forschen so lange wir wollen,<a name="_ftnref4" href="#_ftn4">[4]</a> wenn es nicht gelingt, die  Erkenntnisse,   seien sie 60  oder 2000 Jahre alt,  zu den Menschen zu bringen - bevor sie in der Klinik ankommen oder in die Pflege  abgeschoben werden. Wer hat hier welches Interesse? Für Kliniken gut, für Ärzte gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder muß es selbst machen: wie Jerry Morris oder Cynthia  Kenyon  oder Immanuel Kant.</p>
<p><center><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=728043" alt="" /></center></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Cynthia Kenyon ist Biologin an der Universität von Kalifornien, San Francisco.<a name="_ftnref5" href="#_ftn5">[5]</a> Sie hat sich wissenschaftlich mit der Frage beschäftigt, ob eine stärkere Zurückhaltung beim Essen,  Kalorienreduktion genannt, Gesundheit fördert. Sie will es auch an sich selbst beweisen, wie Morris aus England. Sie hat 2002 mit einer Diät angefangen, die weniger Kalorien enthält, insbesondere verzichtet sie weitgehend auf Zucker. Sie gab zunächst auf, stieg dann wieder ein. Sie fand heraus, daß sogar Würmer der Gattung Caenorhabditis elegans (Nematoden)  im Laboratorium, die nur zwei Prozent weniger Zucker bekamen, ihre gesunde Lebensspanne ausweiten konnten. Insgesamt hat sich die Lebensspanne der Würmer durch Reduktion der Nahrungsaufnahme um das Sechsfache erhöht. Sie ist so überzeugt von ihrer Wissenschaft, daß sie eine Firma mitgegründet hat, Elixir Pharmaceuticals, die eine lebensverlängernde Tablette herstellen will.</p>
<p style="text-align: justify;">„Grundsätzlich mache ich einen großen Bogen um Nachtisch und stärkehaltige Nahrung, aber ich esse Schokolade&#8221;. Auf einer Konferenz im September 2009 an der Universität Harvard, konnten  die Teilnehmer Frau Kenyon in Augenschein nehmen. Als sie sagte, wie alt sie sei (55)  - Erstaunen, man schätzte sie auf zehn Jahre jünger. <a name="_ftnref6" href="#_ftn6">[6]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was zeigt uns das? Man kann selbst  durch Nematoden reich, berühmt und gesund werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber, ein großes Aber: man muß schon etwas dafür tun, eine <strong>action woman</strong> aus sich machen, eine Unternehmerin der Gesundheit, unserer (vielleicht; falls die Tablette etwas taugt) und ihrer eigenen. Wer steigt schon gern von Kaffee auf grünen Tee um, oder mischt Schisandra chinensis in seinen Rotwein?</p>
<p style="text-align: justify;">Vergessen wir dabei nicht den größten deutschen Philosophen, Immanuel Kant (1724-1804).</p>
<p style="text-align: justify;">Er war von Geburt an von schwächlicher Verfassung. Dennoch: „Seines zarten Körpers ungeachtet, ist Immanuel Kant bis zu seinem 70. Lebensjahr, ja darüber hinaus, niemals eigentlich krank, d. h. bettlägerig gewesen; wie wir schon wissen, hat er ja auch, mit einer einzigen Ausnahme, nie eine seiner Collegstunden versäumt.&#8221; <a name="_ftnref7" href="#_ftn7">[7]</a> Arme deutsche Professoren - heutzutage. Die Statistik über krankheitsbedingt  ausfallende Vorlesungen bleibt  aus guten Gründen unter Verschluß.   Auch Kant war ein <strong>action man</strong>, sprich  Unternehmer, nicht nur seiner Gesundheit, er hat auch ein eigenes Unternehmen aufgebaut.</p>
<p style="text-align: center;">Viel wichtiger noch, für uns, was er dazu sagt:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><center><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=746194" alt="" /></center></p>
<p style="text-align: center;">„Daß zwischen der <em>Theorie </em>[Wissen] und <em>Praxis</em> noch ein</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mittelglied der Verknüpfung</strong></p>
<p style="text-align: center;">und des Übergangs von der einen zur anderen erfordert werde,</p>
<p style="text-align: center;">die Theorie mag auch noch so <strong>vollständig</strong> sein, wie sie wolle,</p>
<p style="text-align: center;">fällt in die Augen.&#8221; (Immanuel Kant,  1798).</p>
<p style="text-align: justify;">Action man und Action woman: Mittelglieder der Verknüpfung. Unternehmer ihrer eigenen Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Kuper, Simon &#8220;<a href="http://www.ft.com/cms/s/2/e6ff90ea-9da2-11de-9f4a-00144feabdc0.html">The man who invented exercise</a>&#8220;. <em><a href="http://www.ft.com/cms/s/2/e6ff90ea-9da2-11de-9f4a-00144feabdc0.html">Financial Times. (11 September 2009).</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> Morris JN, Heady JA, Raffle PA, Roberts CG, Parks JW (1953):  &#8221;Coronary heart-disease and physical activity of work&#8221;. <em>Lancet</em> <strong>265</strong> (6795), S. 1053-7.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> Man nennt das &#8220;Anwendungsbeobachtungen&#8221;: die Wirkung von Medikamenten wird von Ärzten an die Pharmaindustrie rückgemeldet (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. Oktober 2009, S. 36).</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> Die neuesten Erkenntnisse hierzu: Long- but not short-term multifactorial intervention with focus on exercise training improves coronary endothelial dysfunction in diabetes mellitus type 2 and coronary artery disease.<br />
Sixt S, Beer S, Blüher M, Korff N, Peschel T, Sonnabend M, Teupser D, Thiery J, Adams V, Schuler G, Niebauer J., Eur Heart J. 2009 Sep 30.)</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5">[5]</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cynthia_Kenyon">en.wikipedia.org/wiki/Cynthia_Kenyon</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6">[6]</a> Nicholas Wade, <a href="http://www.nytimes.com/2009/09/29/science/29aging.html?hp">Quest for a Long Life Gains Scientific Respect</a>, The New York Times, 28. September 2009.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7">[7]</a> <a href="http://www.textlog.de/36135.html">Karl Vorländer, Immanuel Kant.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=130</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=108</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=108#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 16:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Lebensweise  und Gesundheit: ein neuer Bericht
In einem  Expertenbericht „Ernährung, körperliche Aktivität und Krebsprävention&#8221; werden die Ergebnisse eins fünfjährigen Arbeitsprojektes vorgestellt. Die Arbeit der Experten, 21 an der Zahl, bestand darin, die internationale Fachliteratur durch führende Wissenschaftler auszuwerten.
Eine gute Zusammenfassung hat dazu in deutscher Sprache Prof. Claus Leitzmann, Universität Gießen geschrieben. Der ausführliche Bericht ist leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Lebensweise  und Gesundheit: ein neuer Bericht</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">In einem  Expertenbericht „Ernährung, körperliche Aktivität und Krebsprävention&#8221; werden die Ergebnisse eins fünfjährigen Arbeitsprojektes vorgestellt. Die Arbeit der Experten, 21 an der Zahl, bestand darin, die internationale Fachliteratur durch führende Wissenschaftler auszuwerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Zusammenfassung hat dazu in deutscher Sprache Prof. Claus Leitzmann, Universität Gießen geschrieben. Der ausführliche Bericht ist leider nur in englischer Sprache verfügbar (Chinesisch im Übrigen auch).<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a> Aber  eine deutsche Zusammenfassung der Ergebnisse gibt es. <a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a> Bei Spiegel Online vom 1. September findet sich eine knappe Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. <a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Erkenntnisse decken sich weitgehend mit dem, was wir in früheren Blogs zur Alterung des Gehirns und zu Anti-aging geschrieben haben. Der Lebenswandel eines Menschen ist das A&amp;O seiner Gesundheit. Er hat sein Leben und Sterben (wann, wie) selbst in der Hand.  Alle chronischen Krankheiten lassen sich auf unseren Lebensstil  zurückführen. Die Forscher im obigen Bericht zeigen dies auch für die „Entgleisung der Zellteilung, die zu einem ungebremsten Zellwachstum führt&#8221; (Leitzmann). Adaptogene finden in dem Bericht im Übrigen keine Beachtung. Wir kommentieren dies auch nicht aus den bekannten Gründen. Wer sich hier informieren will,  sei auf die einschlägige Literatur verwiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gut gefallen am Bericht, der im Internet  kostenlos verfügbar ist:  der Zusammenhang zwischen Eßgewohnheiten und ungebremsten Zellwachstum. Die Forscher stellen die verschiedenen Eßtraditionen im Einzelnen vor: Ostasien (China, Japan), Lateinamerika, Europa (Nord-, Mittel- und Südeuropa). Mit unseren Eßgewohnheiten kommen wir dabei nicht besonders gut weg. Unsere früher bereits dargestellte Vorliebe für  eine Mittelmeerdiät wird bestätigt. Fast täglich gibt es darüber im Übrigen neue Forschungserkenntnisse. <a name="_ftnref4" href="#_ftn4">[4]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein deutscher Forscher, Prof. Rainer Riedel, hat versucht, die immensen Kosten der Lebensweise für Deutschland zu schätzen. Von den rund 180 Milliarden Euro, welche gesetzliche und private Krankenversicherungen  jährlich  ausgeben, sind  60 Milliarden Euro vermeidbaren  Krankheiten durch Fehlernährung geschuldet. <a name="_ftnref5" href="#_ftn5">[5]</a> Dies schließt die Kosten von  Leiden und  Problemen  bei  der Arbeit nicht ein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> <a href=" http://www.wcrf.org/research/expert_report/index.php" target="_blank">http://www.wcrf.org</a></p>
<p><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> <a href="http://www.dietandcancerreport.org/downloads/summary/german.pdf" target="_blank">http://www.dietandcancerreport.org</a></p>
<p><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,646233,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de</a></p>
<p><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> Gerade veröffentlicht der Bericht eines Forscherteams: Katherine Esposito, Maria Ida Maiorino, Miryam Ciotola, Carmen Di Palo, Paola Scognamiglio, Maurizio Gicchino, Michela Petrizzo, Franco Saccomanno, Flora Beneduce, Antonio Ceriello, &amp;  Dario Giugliano (2009): <strong>Effects of a Mediterranean-Style Diet</strong> on the Need for Antihyperglycemic Drug Therapy in Patients With Newly Diagnosed Type 2 Diabetes: A Randomized Trial, Ann Intern Med.Issue, 2009,  151, S. 306-314.</p>
<p><a name="_ftn5" href="#_ftnref5">[5]</a> Medizinökonomie: <a href="http://idw-online.de/pages/de/news330371" target="_blank">Prävention ermöglicht riesige Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=108</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=100</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=100#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 10:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaft: Rhodiola rosea


In der Zeitschrift für Phytotherapie 2009 (30: S. 136-137) berichtet  Prof. Dr. Volker Schulz über eine Untersuchung zur Wirksamkeit der adaptogenen Heilpflanze Rhodiola rosea, durchgeführt von Olsson, Scheele und Panossian und veröffentlicht in der Zeitschrift Planta Medica im Februar 2009.
Der Titel des Aufsatzes von Schulz: „Rhodiola rosea bei streßbedingter Erschöpfung („Burn-out-Syndrom&#8221;).&#8221; Für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Wissenschaft: Rhodiola rosea</strong></p>
<p align="center">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://server1.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=454664" alt="" width="233" height="154" /></p>
<p style="text-align: justify;">In der Zeitschrift für Phytotherapie 2009 (30: S. 136-137) berichtet  Prof. Dr. Volker Schulz über eine Untersuchung zur Wirksamkeit der adaptogenen Heilpflanze Rhodiola rosea, durchgeführt von Olsson, Scheele und Panossian und veröffentlicht in der Zeitschrift Planta Medica im Februar 2009.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Titel des Aufsatzes von Schulz: „Rhodiola rosea bei streßbedingter Erschöpfung („Burn-out-Syndrom&#8221;).&#8221; Für die Untersuchung wurden 60 schwedische Teilnehmer, Männer und Frauen,  im Alter zwischen 20 und 55 Jahren rekrutiert. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei etwa 42 Jahren. Bedingung für die Teilnahme an der Untersuchung war, daß die Teilnehmer an „Erschöpfungssyndromen&#8221; litten.  Die Hälfte der Teilnehmer wurde einer Kontroll- bzw. Placebogruppe zugeordnet.  Die eine Gruppe (30) Teilnehmer erhielt einen Extrakt von Rhodiola, die andere ein Scheinpräparat (Placebo), das genau so aussah und roch wie Rhodiola, aber tatsächlich keinerlei Wirksubstanzen von Rhodiola enthielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis der Untersuchung: Die Ermüdungserscheinungen in der Rhodiolagruppe waren geringer, die geistige Leistungskraft und die Konzentrationsfähigkeit höher als in der Gruppe der Teilnehmer, die keine Extrakte aus  Rhodiola rosea  bekam.  Ernsthafte Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt. Prof. Schulz schließt seinen Aufsatz mit den Worten:</p>
<p style="text-align: justify;">„In Deutschland ist das Drogenextrakt aus Rhodiola roseo bisher weniger bekannt. Die klinischen Studien mit positivem Ausgang nehmen erfreulich zu. Aus der Zeit der früheren Sowjetunion liegt außerdem ein relativ umfängliches pharmakologisches Datenmaterial vorwiegend tierexperimenteller Art vor, das geeignet ist, die vielseitigen adaptogenen Wirkungen von Rhodiola rosea  plausibel zu untermauern. Es könnte daher nur noch eine Frage der Zeit sein, bis entsprechende Drogenzubereitungen auch in Deutschland &#8230; auf den Markt kommen.&#8221;</dir></p>
<p style="text-align: justify;">Anmerkung: Drogen im medizinischen Sinn sind nicht identisch mit dem was man umgangssprachlich darunter versteht: Rausch- und Genußmittel wie Opium, Cannabis, Ecstasy, Alkohol.  Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation gilt als <strong>Droge</strong> jeder <a title="Wirkstoff" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkstoff">Wirkstoff</a>,<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a> der in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag. In diesem Sinne sind Rhodiola rosea und andere Adaptogene, aber auch schon Grüntee, eine „Droge&#8221;. In „Fragen &amp; Antworten zu Rhodiola&#8221; gehen wir  ausführlicher auf die Heilpflanze Rhodiola ein.</p>
<hr size="1" /><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Siehe „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Droge">Droge</a>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=100</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=84</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=84#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Wie das Internet unserem Gehirn hilft
Wer Online einkauft oder Informationen sucht oder sich mit anderen austauscht -  was passiert in seinem Gehirn?
Zwei Abbildungen zeigen es: links wenig Rotes, rechts viel Rotes. Was bedeutet das? Links zeigt die Gehirnaktivität beim Lesen, rechts bei Nutzung des Internet. Neue Techniken erlauben es, die Gehirnaktivität zu erkennen und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wie das Internet unserem Gehirn hilft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Online einkauft oder Informationen sucht oder sich mit anderen austauscht -  was passiert in seinem Gehirn?</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Abbildungen zeigen es: links wenig Rotes, rechts viel Rotes. Was bedeutet das? Links zeigt die Gehirnaktivität beim Lesen, rechts bei Nutzung des Internet. Neue Techniken erlauben es, die Gehirnaktivität zu erkennen und zu messen. Wer das Internet nutzt, „stärkt  auf dramatische Weise seine neuronalen Netzwerke.&#8221; Dies haben amerikanische Forscher letztes Jahr ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=330465" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://newsroom.ucla.edu/portal/ucla/ucla-study-finds-that-searching-64348.aspx">Brain activity from Internet search</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Unsere überraschende Entdeckung war die, daß das Suchen im Internet offenbar eine große Bandbreite von Schaltkreisen beschäftigt, die beim Lesen nicht aktiviert waren. Die Internetsuche erfordert komplexe Hirnaktivitäten, die dabei helfen könnten, das Gehirn zu trainieren und seine Funktion zu verbessern&#8221;, äußert sich der Leiter der Untersuchung, Gary Small.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Leider nimmt die Internetnutzung mit dem Alter ab. Je älter, desto weniger Internet. Und es sind gerade ältere Mitmenschen - die zunehmend an Altersverwirrtheit    leiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum diese Geschichte?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kunden eines Online-Unternehmens kommen um das Internet nicht herum. Viele Nutzer des Internets suchen lange - auch bis sie bei Teepower ankommen und dort weiter nach Informationen suchen. Sie tun damit ein Zweifaches für ihre Gesundheit. Sie aktivieren ihr Gehirn, sie halten es auf Trab, und sie kaufen, leider nur manchmal, Produkte, die dann wiederum ihre geistige und physische Leistung steigern. Sie schlagen sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Da Menschen wie der Leser, die das Internet nutzen um Produkte für Ihre Gesundheit zu finden, auf einen gesunden Lebensstil wert legen, kommt ein Drittes hinzu: Eine gesunde Lebensweise wirkt positiv  auf die Funktionsweise unseres Gehirns. Dies hatte  die gleiche Forschergruppe um Gary Small bereits früher ermittelt.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a> Die Forscher  betonen in ihrer Studie auch die Verringerung von Streß als Teil einer gesunden Lebensweise. Und was Adaptogene hier leisten, wissen wir zur Genüge.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es alte Menschen sind, die das Internet nutzen, kommt ein Weiteres hinzu: Sie verhindern oder verzögern dadurch ihren geistigen Abbau. Sie bleiben länger gesund, sparen zudem auch viel Geld, weil sie nicht ins Pflegeheim müssen,  in dem Fernsehen ein wesentlicher Zeitvertreib ist - und bei dem die Hirnaktivitäten noch weniger „Rotes&#8221; stimulieren als bei Lesen und surfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer alten Mitmenschen etwas Gutes tun will, sollte sie in den Rechner einweisen und ihnen zeigen, wie man mit dem Internet umgeht. Die Jungen sind am besten dafür geeignet, Oma und Opa dabei zu helfen.  Und von diesen können sie auch wieder viel lernen, insbesondere, daß Lernstreß in Schule, Beruf, Studium nicht mit  Aufputschmitteln oder pharmazeutischen Drogen,<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a> sondern auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen  mit adaptogenen Naturprodukten zu meistern wäre. Und vor allem erfolgreich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Obige soll nun nicht bedeuten, auf das Lesen von Büchern zu verzichten. Lesen aktiviert nicht nur das Gehirn. Es bringt ihm auch Information und Wissen, die kein Surfen im Netz ihm jemals bringen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Die ausführliche Untersuchung: Gary Small und andere: Your brain on Google: <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19155745">Patterns of cerebral activation during internet searching</a>, American Journal of Geriatric Psychiatry, Februar 2009.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> Gary Small und andere: Effects of a 14-day healthy longevity lifestyle program on cognition and brain function, American Journal of Geriatric Psychiatry, Juni 2006,</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> Maike Telgheder, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/alzheimerforschung-kampf-gegen-das-vergessen;2431007">Schwerer Kampf gegen das Vergessen</a>, Handelsblatt, 10. Juli 2009, S. 12.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=84</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=81</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=81#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 09:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[„Was gut für  dein Herz ist,  ist auch gut für dein Gehirn.&#8221;
19. Juli 2009
What&#8217;s good for your heart is good for your brain too.
Im Blog  Gedächtnisverlust vom  Datum einfügen sind wir darauf eingegangen, was man machen kann, um sein Gehirn vor dem Verfall zu schützen.
Eine jüngere Untersuchung aus den USA zeigt erneut,  wie wichtig das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>„Was gut für  dein Herz ist,  ist auch gut für dein Gehirn.&#8221;</strong></p>
<p align="center">19. Juli 2009</p>
<p align="center"><a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-07/aa-ah070209.php">What&#8217;s good for your heart is good for your brain too.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Blog  Gedächtnisverlust vom  <strong>Datum einfügen</strong> sind wir darauf eingegangen, was man machen kann, um sein Gehirn vor dem Verfall zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine jüngere Untersuchung aus den USA zeigt erneut,  wie wichtig das Essen für die Gesundheit unseres Gehirns  ist. Die  Forscher  betonen  vor allem, wie bedeutsam  es ist, hohen Blutdruck zu vermeiden und machen  Vorschläge, welche Diät das leistet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Forscher fanden heraus, daß höhere DASH-Werte mit höheren  Werten  für die Gehirnleistung verbunden waren.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">DASH ist der Name der Diät und steht für: The Dietary Approaches to Stop Hypertension (DASH): Diätansatze um hohen Blutdruck zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere ein hoher  Blutdruck macht dem Gehirn zu schaffen - genauso wie dem Herzen.  Durch Ernährung läßt sich gegensteuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie es in dem Blog Future Pundit  heißt:  „Esse Früchte, Nüsse, Gemüse, Bohnen, mach das Fleisch  - ausgenommen Fische -  runter. Dies zu tun bringt viele Vorteile. Eine Verzögerung des Verfalls des Gehirns ist  eine davon.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Adaptogene kennen die genannten Forscher nicht. Wer Jiaogulan trinkt, weiß, was es für seinen Blutdruck bedeutet. Andere Adaptogene leisten Ähnliches. Und einige  wie Ginseng und Rhodiola  und Schisandra wirken unmittelbar auf die Gehirnleistung. Es geht hier immer - dies sei erneut betont - um die Erhaltung eines gesunden Lebens, hier unseres Gehirns, nicht um die Behandlung von Krankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Future Pundit, 14. Juli 2009: <a name="006368"></a><a href="http://www.futurepundit.com/archives/cat_aging_diet_brain_studies.html">Heart Healthy DASH Diet Cuts Alzheimers Risk.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=81</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=52</link>
		<comments>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=52#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teepower</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[Wie Ray Kurzweil uns gesund macht
Ray Kurzweil ist ein Mensch, mit dem wir uns noch einige Male beschäftigen werden. In den USA ist er sehr bekannt. Er ist Wissenschaftler, Erfinder, Unternehmer, Autor von Bestsellern über die Zukunft der  Menschen und Computer. Er macht auch  das, was wir machen: Er bietet über das Internet „Nahrungsergänzungsmittel&#8221; oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Wie Ray Kurzweil uns gesund macht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ray Kurzweil ist ein Mensch, mit dem wir uns noch einige Male beschäftigen werden. In den USA ist er sehr bekannt. Er ist Wissenschaftler, Erfinder, Unternehmer, Autor von Bestsellern über die Zukunft der  Menschen und Computer. Er macht auch  das, was wir machen: Er bietet über das Internet „Nahrungsergänzungsmittel&#8221; oder Aufbaustoffe (im Amerikanischen: supplements) an. Er ist reich und  gesund und scheint mit seinem Leben zufrieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Er glaubt wie andere Visionäre: In 15 bis 20 Jahren ist die Wissenschaft so weit, daß sie die gesunde Lebensspanne der  Menschen unaufhörlich ausweiten kann. 100 Jahre, 120 Jahre,  150  Jahre, und so weiter.</p>
<p><center><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=275932" alt="" /></center></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bis es soweit ist, was macht man bis dahin? Für ihn ist es unerläßlich, so lange gesund zu bleiben, bis die Errungenschaften von Wissenschaft und Medizin für uns verfügbar sind. Man muß also heute so  gesund leben, bis man in nächster Zukunft, sagen wir in 20 Jahren,  medizinische Neuerungen für sich nutzen kann. Damit kann man dann wieder einige Jahre länger gesund leben. In dieser Zeit helfen uns dann erneut Innovationen aus der Medizin weiter. Und so geht es weiter.</p>
<p><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=364238" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kurzweil im Interview (Quelle unten):</p>
<p style="text-align: justify;">Ich erkrankte an Diabetes Typ II, als ich fünfunddreißig war. Die herkömmliche Herangehensweise machte es schlimmer. Also ging ich das Problem als Ingenieur und Wissenschaftler an. Ich sammelte Informationen und heilte so mein Diabetes durch Nahrungsergänzungsmittel und Umstellungen im Lebensstil; heute bin ich völlig symptomfrei. Damals begriff ich, dass man Gesundheitsprobleme mit der richtigen Kombination von Ideen überwinden kann. Und wenn es mit Diabetes möglich ist, dann kann man, zumindest ich, das mit jeder Krankheit tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich bekam ich ein weiteres Gesundheitsproblem: das sogenannte mittlere Alter, diese Beschleunigung des Alterns von Menschen um die fünfzig. Ich glaube, ich habe auch diese Herausforderung gemeistert. Bei bestimmten Alterstests kommt bei mir vierzig heraus, obwohl ich sechzig bin. Ich messe regelmäßig sechzig verschiedene Blutwerte, zudem mein Gedächtnis, die Reaktionszeit und das Tastempfinden. In fünfzehn Jahren, wenn ich chronologisch 75 Jahre alt bin, möchte ich biologisch 38 sein. Dann werden wir unsere Biochemie neu programmieren können, und später kommen die Nanobots, winzige Roboter, die wir in unseren Blutkreislauf einspeisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ray Kurzweil meint es ernst. Er redet nicht nur, er handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Frage: Um den Alterungsprozess zu verlangsamen, nehmen Sie 250 Nahrungsergänzungspillen pro Tag.</p>
<p><img src="https://ssl.shoppingserver.biz/inc/showimage.php?id=843869" alt="" /></p>
<p>Morgens                   Nachmittags         Abends</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mittlerweile auf zweihundert, durch Effizienzsteigerung. Ich nehme allerdings nicht einfach willkürlich irgendwelche Mittel, geleitet von Aberglaube oder vagen Ahnungen. Mein Programm ist sehr konservativ, auch wenn es aggressiv wirken mag. Es stehen wissenschaftliche Beweise hinter allem, was ich tue und empfehle. Wenn etwas zu Recht umstritten ist, wie menschliche Wachstumshormone, dann nehme und empfehle ich es nicht. Und mit Mitteln, über deren Wirkungen wir nicht genug wissen, experimentiere ich nicht. Außerdem führe ich, wie gesagt, regelmäßig zahlreiche Tests durch, um zu sehen, wie es mir geht. Ich mache das seit zwanzig Jahren, und es geht mir sehr gut. Mein Cholesterinspiegel, der vor fünfundzwanzig Jahren bei 2,80 lag, liegt heute bei 1,30, und ich könnte viele andere Werte aufzählen, die ideal eingestellt sind. Meine Hormonspiegel entsprechen einem Dreißig- oder Vierzigjährigen, und ich bin sechzig. Ich schlafe gut, und ich bin immer noch sehr produktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Amerikaner ist so überzeugt von dem was er tut - 200 Aufbaumittel pro Tag! - daß er andere, uns, daran teilnehmen läßt: über seine Bücher - und seinen Shop im Internet. Besuchen wir daher<span style="color: #333399;"> <strong>Rayandterry.com</strong> . </span>Terry Grossman ist sein Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir finden dort so ziemlich alles, was Kurzweil als Aufbaumittel auch selbst einnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Produkt scheint  wissenschaftlich belegt, sei es Vitamin B, C, D  oder E oder Magnesium, oder Carnitine oder  und verschiedene Kombinationen von Vitamin, Mineralien, Pflanzenextrakten und -pulver.  Gegen welche Krankheiten das wirkt, ist auch dargestellt. Die Nahrungsergänzungsmittel (supplements) kann man oftmals einzeln kaufen, viele auch in Kombination mit anderen. Ein Mittel zur Stärkung des Immunsystems enthält  beispielsweise 27 Wirkstoffe.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Anmerkungen dazu:</p>
<p style="text-align: justify;">(1) Als Leser und vielleicht Kunde  fragen Sie sich vielleicht: Warum macht Teepower nicht so   etwas  wie „Ray &amp; Terry&#8221;? Darüber informieren,  wofür etwas gut ist, bei welcher Krankheit es hilft.  Antwort: verboten. Die Rechtsanwälte warten, irgendwann auch der Staatsanwalt. Keine krankheitsbezogene Werbung im Internet. Auch in Deutschland wird täglich dagegen verstoßen. Aber irgendwann:  Game over.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzweil kann seine Produkte brutal vermarkten. In den USA auch üblich. Deutsche Anbieter versuchen nachzuziehen. Probleme siehe oben.</p>
<p style="text-align: justify;">(2) Sieht man sich die Produkte des Sortiments genauer an, fällt auf, daß es überwiegend Standardaufbaumittel sind, meistens bio-chemischer Herkunft.  Mittel aus  Pflanzen gibt es auch, aber seltener. Was uns weiter auffällt: sogenannte Adaptogene fehlen fast vollständig. In einem Multipräparat  (Immune Formula),  welches 27 Wirkstoffe enthält, ganz wenig Ginseng  (25 mg) und ein „Pilzkomplex&#8221; mit 60 mg, darunter „Relshi&#8221;, gemeint wohl Reishi. So wenig also,  daß die Wirkung auf  Null geht. Kurzweil und sein Partner verzichten nach  unserer Meinung damit auf  Produkte, deren Wirkung nicht nur wissenschaftlich gut belegt ist (worauf Kurzweil, wie wir, großen Wert legt). Er verzichtet auf eine  Klasse von Wirkstoffen, deren energetische Kraft der  von ihm angebotenen Präparate  übertrifft. Was nicht nun nicht bedeutet, die anderen Ergänzungsmittel taugten nichts. Warum Adaptogene nicht zum Zug kommen, wissen wir nicht. Zudem es  in den USA zahlreiche Anbieter gibt, die mit unglaublichem Marketinggetöse „Adaptogene&#8221;, von denen die meisten keine sind,  auf den Markt werfen. Andere Produkte, wie sie „Ray &amp;  Terry&#8221; im Sortiment haben, selbstverständlich auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand kann Ray Kurzweil den Vorwurf machen, wenn er seinen hohen Bekanntheitsgrad kommerziell nutzt. Standard in den USA.</p>
<p style="text-align: justify;">(3) Bei der Anzahl der Wirkstoffe in den einzelnen Präparaten ist zu bedenken: Alle Pflanzen mit adaptogenen Eigenschaften   enthalten   eine Vielzahl von Wirkstoffen, die insgesamt das übertreffen, was Kurzweil in seinen Präparaten anbietet. Selbstverständlich enthalten adaptogene Heilpflanzen  nicht alles, was Kurzweil insgesamt anbietet,  aber das meiste. Nehmen wir den Pilz Reishi (für andere Adaptogene gilt Vergleichbares): Neben der großen Zahl von Polysacchariden, 15 verschiedene Spurenelemente,  viele Vitamine, Germanium usf. (siehe Schulten, Ling Zhi, König der Heilpilze, 2003).  Einiges findet sich auch im Shop von Kurzweil, aber nicht alles. Und leisten kann es sich ohnehin nur, wer gut verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">(4) Unsere vorläufige Vermutung  zu  Kurzweil. Er  geht sehr analytisch an Gesundheit und Krankheit heran. Wenn in der Wissenschaft ein neuer Wirkstoff entdeckt wird, der für gesundes Leben etwas leistet  - auch etwas für Kurzweil. Daß die Natur vor ihm Lösungen entwickelt hat, oftmals wirkungsvoller als die moderne Wissenschaft, interessiert wenig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch  müssen vor Ray Kurzweil den  Hut ziehen  Er leistet viel und vollbringt Gutes.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu bedenken bleibt auch immer, wie im Blog Gedächtnisverlust gezeigt: Gesundheit bedarf vieler unserer Anstrengungen. Das  Schlucken von „supplements&#8221; hilft uns, reicht aber nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hinweise: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">a) Kurzweil zum <a href="http://www.heise.de/newsticker/Ein-Achtel-Leben-Ray-Kurzweil-zum-60-Geburtstag/meldung/103401">60. Geburtstag</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">b) Obige Zitate aus Interview mit Tobias Hülswitt: <a href="http://www.faz.net/s/Rub4521147CD87A4D9390DA8578416FA2EC/Doc%7EE96424579BA874A3AA3EE364C34618742%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Werden wir ewig leben</a>, Mister Kurzweil? Frankfurter Allgemeine Zeitung,  22. Februar 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">c) Der <a href="http://www.rayandterry.com/">Internetshop</a> von Kurzweil.</p>
<p style="text-align: justify;">d) Newsweek, I robot:  One Man&#8217;s Quest to Become a Computer, Newsweek, 16.  Mai 2009,  berichtet ausführlich und kritisch  über Leben, Werk, Wissenschaft, Vision von Kurzweil; <a href="http://www.newsweek.com/id/197812">http://www.newsweek.com/id/197812</a></p>
<p style="text-align: justify;">Kurzweils Antwort auf diesen Artikel finden Sie <a href="http://www.singularity.com/Newsweek/">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://web1.advanced-domain.de/Teepower/blog/?feed=rss2&amp;p=52</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
